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<pre>Die Sandhäuser hingegen haben mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen unmittelbar vor der Winterpause ihre Verfolgerrolle behaupten können und dürften vor dem Duell am Dienstag über entsprechend großes Selbstvertrauen verfügen. Mit einem weiteren Erfolg würde der SVS den Bundesliga-Absteiger sogar überholen und sich als erster Verfolger des Spitzentrios etablieren.  <p> In den vergangenen Jahren war beim VfL über kurz oder lang immer wieder ein ausgeprägter Lagerkoller zu konstatieren; nach einem stets äußerst vielversprechenden Saisonstart wurde der Klub im Lauf einer jeden Runde zumeist weit nach hinten durchgereicht.  <p>  Es erklärt sich beinahe von selbst, dass einige dieser Neulinge bisweilen noch die wünschenswerte Bindung fehlte; namentlich die Leistungen von Neumann und Schröck kamen aus dem Stand noch nicht an das Niveau der bis vor kurzem in der Bundesliga gestählten Mitspieler heran. <p> Doch auch die Lauterer konnten am letzten Wochenende einen wichtigen Dreier einfahren. In einer spektakulären Partie siegte der Tabellenletzte gegen Union Berlin mit 4:3 und hat nun immerhin wieder den Relegationsplatz fest im Visier. <p>  für den FCK ist daher am Samstag ein Dreier beinahe schon Pflicht.  </pre>


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<pre>Saisonübergreifend sind die Hamburger seit 15 Heimspielen in Liga Zwei ungeschlagen. 13 dieser 15 Partien haben sie gewonnen, zuletzt gab es sechs Heimdreier in Serie und bei den vier letzten Heimerfolgen setzte es noch nicht einmal Gegentreffer. Es sieht also nach einer Mammutaufgabe für Magdeburg aus, das mit drei Liga-Auswärtspleiten am Stück in den Volkspark reist.  <p> Vorausgesetzt, die Rothosen vergeben – anders im alles entscheidenden Ligaduell mit Preußen Münster (1:0) – nicht wieder eine Vielzahl an herausragenden Torchancen. Sage und schreibe 83 Minuten mussten gegen die Westfalen ins Land ziehen, ehe Andreas Geipl den Relegationsplatz per Elfmeter endlich unter Dach und Fach bringen konnte.  <p>  Kapitän Hartmann hatte den Saisonauftakt verletzungsbedingt hingegen gleich ganz verpasst. Da die zu beklagende Innenbanddehnung jedoch schon seit längerer Zeit im Abklingen begriffen ist, sollte nun am Millerntor aber zumindest mit dessen Mitwirkung wieder zu rechnen sein. <p> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes dürfte Trainer Ilia Gruev im Vorfeld der Partie am Sonntag allerdings keinen Gedanken an den Aufstieg verschwenden, sondern alles daran setzen, dass sich sein Team schnellstmöglich vorentscheidend vom unteren Tabellendrittel distanziert. <p>  Bei Eintracht Braunschweig läuft in der aktuellen Spielzeit bislang nicht viel zusammen. Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, hat der ehemalige Bundesligist bis hierhin nur drei Siege einfahren können und hinkt den eigenen Erwartungen damit meilenweit hinterher.  </pre> 


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<pre> Die solide Auswärtsbilanz der Bielefelder spricht indes für einen konzentrierten Auftritt in Bochum.  <p> Stefan Leitl erlebte zwar das erste Tor seines Klubs im dritten Spiel unter seiner Leitung. Dennoch verlor die Hertha auch das Heimspiel gegen Schalke mit 1:Damit haben die Berliner sechs ihrer letzten sieben Begegnungen im Unterhaus verloren (1U).  <p>  Dies sollte dem SVS eigentlich nicht passieren, zumindest nach dem aktuellen Stand der Dinge. Die Kurpfälzer sind gut drauf und können außerdem mit der Rückkehr von Kapitän Stefan Kulovits und Stürmer Andrew Wooten rechnen. <p>  Bei nur vier Zählern Vorsprung auf den 16. Tabellenplatz befindet sich der MSV nämlich keinesfalls in sicheren Tabellengefilden und würde sich bei weiteren Rückschlägen wohl unversehens im unteren Tabellenmittelfeld wiederfinden. <p>  Trotz der herben Niederlage gegen Tabellenführer Stuttgart können sich die Leistungen von Erzgebirge Aue seit der Winterpause aber dennoch sehen lassen.  </pre>


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<pre> Einzig der jüngere direkte Vergleich dürfte dem Kiez-Klub Hoffnung auf einen versöhnlichen Jahresabschluss machen. Die Bochumer sind nämlich so etwas wie der ausgemachte Lieblingsgegner der Hamburger.  <p> Mit bislang nur einem erzielten Auswärtspunkt befindet sich der Ost-Klub zudem im unteren Drittel der Auswärtstabelle und muss sich im Vorfeld der Partie am Sonntag mit der Außenseiterrolle anfreunden.   <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Eintracht Braunschweig hat der Traditionsverein nur zwei Punkte auf dem Konto und ist gemeinsam mit Tabellenschlusslicht Greuther fürth das einzige Team der laufenden Zweitligasaison, das noch keinen Dreier einfahren konnte. <p>  Wir Wettfreunde gehen allerdings davon aus, dass die nicht gerade treffsichere Bochumer Offensive das Abwehrbollwerk des SVS nicht durchbrechen wird.  <p> Cebio Soukou könnte nach muskulären Problemen in den Kader zurückkehren. Bei den Erzgebirglern muss Hannes Drews aller Voraussicht nach auf Kacper Przybylko (leichte Fußprellung) verzichten. Der Einsatz von Leon Guwara ist aufgrund von Sprunggelenksproblemen ebenfalls fraglich.  </pre>


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<pre> Magdeburg spielte in der Heimpartie gegen Schalke im ersten Durchgang groß auf und erzielte noch vor der Pause alle drei Tore zum späteren 3:0-Endstand. Auswärts holte der FCM aber nur einen Punkt aus den letzten drei Partien. Fünf der letzten sechs Duelle mit dem SCP endeten remis (1N).  <p> Allein in den beiden Partien gegen Heidenheim und Darmstadt musste die Mannschaft von Jens Keller sieben Gegentreffer hinnehmen und dürfte in der aktuellen Form Probleme damit bekommen, Anschluss an die Aufstiegsplätze zu halten.  <p>  Diesbezüglich haben die Kieler sogar auf fremden Plätzen deutlich mehr zu Stande gebracht. Ging die Premiere in der Hauptstadt noch unglücklich daneben, wurden in der Folgezeit vier Auswärtssiege sowie ein weiteres Remis in Darmstadt eingesackt. <p>  Dennoch dürfte es Kiel-Trainer Markus Anfang bekümmern, dass sein Team zuletzt nicht mehr so frisch agieren konnte wie noch bis zur Mitte der Hinrunde. Zum Vergleich: Nach 13 Spieltagen hatte der Aufsteiger 29 Zähler auf dem Konto. Sechs Spieltage später sind es nur vier mehr.  <p> Nach der Entlassung von Trainer Dirk Schuster haben die Darmstädter am vergangenen Spieltag mit dem 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden eine klassische Trotzreaktion gezeigt und können bei nun sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone wieder etwas gelassener in die nähere Zukunft schauen.  </pre>


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